Workshops an Schulen

"Sexuelle Bildung für Mädchen, die behindert werden* - Zugang und Methoden"

Mindestdauer: 3 Zeitstunden

Sexualität ist Teil der Persönlichkeitsentwicklung und der Identität und muss daher auch Teil der Bildung von Mädchen, die behindert werden, sein. Doch neben einer geschlechtlichen Diskriminierung wird ihnen oftmals keine oder nur wenig Sexualität zugestanden. Resultierend findet keinerlei Austausch mit ihnen statt, um kein sexuelles Interesse zu wecken.

In diesem Workshop werden die Gesellschaftlichen Aspekte von Mädchen, die behindert werden genauer analysiert. Da sie öfter von sexualisierter Gewalt betroffen sind, als Kinder und Jugendliche, die als nicht behindert gelten, wird der Frage nachgegangen, ob und wie sexuelle Bildung präventiv wirken kann und welche weitere Konsequenzen sich für die Praxis ableiten lassen.

Neben der theoretischen Abhandlung, wird dieser Workshop methodische Einblicke bieten.

*Gemeint sind hiermit Mädchen, welche in unserer Gesellschaft als geistig oder körperlich behindert gelten.